Kein Ende im Merziger Kulturamtsskandal:- Gehaltsfortzahlung an Malburg bis Jahresende ein Hohn! - |
Kein Ende im Merziger Kulturamtsskandal:
- Gehaltsfortzahlung an Malburg bis Jahresende ein Hohn! -
- Gehaltsfortzahlung an Malburg bis Jahresende ein Hohn! -
"In der freien Wirtschaft wäre jedem Mitarbeiter, bei den vorliegenden Verdachtsfällen im Falle der Kulturamtschefin fristlos gekündigt worden. Der Bürger kann im Merziger Finanzskandal nur noch den Kopf schütteln," kommentiert FDP-Kreischefin Marion Etringer, die Meldung, wochnach Kulturamtschefin Malburg per Aufhebungsvertrag bis zum 31.12. des Jahres noch Gehalt bezieht. Etringer: "Es kann doch nicht wahr sein, dass der Stadt Merzig ein Millionenschaden droht und der Steuerzahler dem Verursacher die Aufklärungsarbeit noch bezahlt!"
"Merkwürdig scheint jedem Aussenstehenden, dass die Geschehnisse nie auffällig gewesen sein sollen. Es wirft sich die Frage auf, wer in der internenen Aufsicht geschlafen hat oder ob sogar Weitere in den Skandal verwickelt sind. Herr Lauer ist nun aufgefordert, bei der Anhörung im Innenausschuss des Landtags alles auf den Tisch zu legen, damit die Kuturamtsaffaire aufgeklärt werden kann. Als Verwaltungschef trägt er hierfür die Verantwortung," erklärt Etringer. "Das Image der Stadt Merzig als "heimliche Kulturhauptstadt" ist schon zerstört, jetzt muss der finanzielle Schaden genau belegt und begrenzt werden. Der Dumme ist nur leider wieder der Bürger, der letztendlich der Betrogene ist!"