FDP kritisiert Altmaier wegen seiner Zustimmung zur Gesundheitsreform scharf |
FDP Kreisverband kritisiert Altmaier wegen seiner Zustimmung zur Gesundheitsreform scharf
Die FDP-Kreisvorsitzende Marion Etringer hat den CDU -Abgeordneten Peter Altmaier aus unserem Wahlkreis für sein Abstimmungsverhalten bei der Verabschiedung der Gesundheitsreform am Freitag in Berlin scharf kritisiert. „Altmaier hat mit seiner Zustimmung zur Gesundheitsreform als Parteivertreter, aber nicht als Volksvertreter gehandelt", erklärt Etringer . Obwohl die sachlichen Bedenken gegen die Gesundheitsreform auch in den Regierungsfraktionen überwogen hätten, habe der CDU-Abgeordnete Altmaier mit seiner Zustimmung den Weg in eine sozialistische Zwangskasse geebnet und die Krankenkassenbeiträge gleichzeitig in die Höhe getrieben.
Etringer wirft Altmaier vor, die schwarz-rotensräson in Berlin sei ihm wichtiger als der Einsatz für die Menschen in seinem Wahlkreis. „Dieser Gesundheitsmurks, für den Altmaier ganz persönlich mitverantwortlich ist, macht die Gesundheitsversorgung für alle teurer, aber für niemanden besser", kritisiert Etringer. Vor allem werde das Gesundheitssystem nicht zukunftsfest. Die Leidtragenden seien die Patienten, die Versicherten und alle in der Gesundheitsversorgung Berufstätigen.
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